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Die Geschichte des Haarsprays

Haarspray, von einigen Marken auch als "Taft" bezeichnet, geht zurück auf eine Erfindung von Erik Rotheim, der im Jahre 1932 den Vorgänger des uns heute bekannten Produktes erfand. Ursprünglich wurde das Spray nicht als Stylingmittel sondern zum Schutz gegen Moskitos eingesetzt. Erst 1955 begann die Vermarktung des Spray zu den noch heute üblichen Zwecken.

Ein Höhepunkt in der Geschichte des Haarsprays stellten die 70er und die 80er Jahre dar, als bestimmte Gruppen wie beispielsweise "Punker" und "Popper" vermehrt auf Haarspray als Stylingprodukt zurückgriffen. Als Rohstoffe dienten ursprünglich Schellack - ein Sekret der Lachsschildlaus -, Duftöle und das Treibgas FCKW. Im Laufe der Entwicklung kamen Zusatzstoffe wie Seidenproteine hinzu, die dem Haar Glanz verleihen sollen, sowie hochwertige Pflanzenöle zum UV-Schutz. Heute wird als Filmbildner für die Festigung vor allem Vinylacetat, ein Carbonsäureester, verwendet, das zugleich wasserabweisende Eigenschaften aufweist und leicht auswaschbar ist. Das umweltschädigende FCKW wurde durch Treibgase ersetzt, die vor allem Propan-Butangemische enthalten. Alternativ gibt es auch Haarspray mit Pump-Zerstäuber. Zum Einsatz kommen zudem Parfümöle, die dem Haarspray einen angenehmen Duft verleihen.

Haarspray erfreut sich aufgrund seiner zahlreichen Vorteile wachsender Beliebtheit in fast allen Bevölkerungsgruppen. Selbst schlecht frisierbares, strähniges Haar erhält durch dieses Haarstylingprodukt Festigkeit, Halt und Pflege. Haarsprays überzeugen durch leichte Anwendbarkeit und sehr kurze Einwirkzeit. Nachteilig können sich jedoch bei Einsatz minderwertiger Produkte eventuell auftretendes Verkleben der Haare oder gesundheitliche Schäden durch Einatmen kleinster Tröpfchen auswirken. Daher sollte bei Kauf eines Haarsprays grundsätzlich auf gute Qualität geachtet werden, die vor allem bei Anbietern aus dem professionellen Friseurbereich zu finden ist. Bei solchen Produkten sind die kleinsten Teilchen des Sprays auf eine Art und Weise gelöst, die ein Einatmen unmöglich machen. Weiterhin sind Zusatzstoffe eingearbeitet, die ein Verkleben der Haare verhindern - so ist guter Halt garantiert. Und Ausbürsten jederzeit möglich.

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